Ein Klavier oder E-Piano kaufen?
Donnerstag, 10. Dezember 2015
Wie stabilen Rhythmus erlernen
http://music.stackexchange.com/questions/20869/how-to-keep-the-tempo-still-stable
Montag, 17. August 2015
Welches Klavier soll ich mir kaufen?
Kiril:
Glaubt man den Anekdoten, die über Wolfang Amadé Mozart erzählt werden, so übte er auf den ewigen Reisen durch Europa auf einem 'Pappklavier' - auf dem eine Klaviatur aufgemalt war. Es kann so einfach sein, kostet fast nichts, jeder Zeit benutzbar, hunderprozentig geräuschlos, die Rückseite kann man für Brettspiele nutzen und wenn es mal kalt ist, muss nicht gleich die Bratsche dran glauben.
Allerdings natürlich, setzt das 'üben' auf einem solchen 'Instrument' voraus, dass der Übende sich bereits ein Klanggedächtnis erarbeitet hat. Also eine ungefähre Vorstellung davon besitzt, was erklingt wenn eine Taste niedergedrückt wird. Als Anfänger hat das selbstverständlich niemand - also ist Mozarts 'Pappklavier' in diesem Sinne eher ein Fortgeschritteneninstrument. Bleibt also die Frage: Womit soll ich bzw. meine Kinder die ersten Schritte auf einem Tasteninstrument wagen?
Häufig spielt der finanzielle Aspekt eine nennenswerte Rolle - zumal nicht klar ist, ob man in 1-2 Jahren noch dabei ist und da ist im Vergleich ein ePiano im Normalfall das empfehlenswertere Einstiegsinstrument. Aus künstlerische Sicht, also einer, die die Welt musikalisch begreift - ist meine Empfehlung ganz klar -auf jeden Fall das Klavierspielen erlernen - also - wenn die Wahl zwischen gar-nicht-Klavierspielen-lernen und Klavierspielen-lernen auf eine ePiano besteht - dann das ePiano.
Norman: Und was empfiehlst du Fortgeschrittenen oder gar Profis?
Norman:
Zunächst glaube ich nicht, dass man von der Ausrüstung besessen sein sollte. Das ist zwar etwas ab vom Thema, aber ich wollte einst eine Back-Pack-Tour machen, mit Zelten und allem, was dazu gehört. Als ich im Geschäft war, traf ich einen alten Freund, den ich früher noch vom Judo kannte. Jan erklärte mir, dass er sich hier extrem vorbereitet hatte und erklärte mir alles zum richtigen Schuhwerk, ich bekam eine bestimmt zwei stündige Beratung und kaufte schließlich gute Schuhe, wobei ich diesen Kauf niemals bereut habe. Als ich ihn allerdings am Ende fragte, wo er denn nun gewandert sei, antwortete er, dass es am Ende nicht geklappt hatte. Übervorbereitet: Beim Klavier ist es genauso: Natürlich ist es eine Investition und wir fragen uns, was das richtige ist, aber ich vertrete hier eine sehr deutliche Meinung: Es muss kein Klavier sein.
Ein Klavier kann ein Erbstück sein, etwas, das dem Haus Seele verleiht, etwas, was zu einer Familie wie ein Hund dazu gehört, aber darüberhinaus haben Klaviere fast keinerlei Bedeutung mehr. Flügel werden noch gebaut um einen natürlichen Sound mit Raumfülle auf das Orchester abstimmen zu können, aber ich möchte behaupten, dass hier eher aus traditionellen Gründen auf elektronische, günstigere E-Pianos verzichtet wird. Man stelle sich LangLang an einem E-Piano vor während er mit den NewYorkerPhilharmonikern spielt. Obwohl, dass vielleicht schon vorstellbar ist, wenn er wiedermal einen anderen Werbevertrag abschließt.
Nun, wenn es also nicht um diese Traditionsbekundung geht, um das künstlerisch ästhetische, dann muss es meiner Meinung kein Klavier sein. Wenn es aber nicht nur um den pragmatischen Wohnzimmerklang geht, sondern man auch Wert auf ein Erbstück legt, das man gerne pflegen möchte, dann würde ich ein Klavier ab 8.000 Euro empfehlen und das kauft man dann nicht bei Amazon oder Ebay, sondern in einem Klavierfachgeschäft.
Glaubt man den Anekdoten, die über Wolfang Amadé Mozart erzählt werden, so übte er auf den ewigen Reisen durch Europa auf einem 'Pappklavier' - auf dem eine Klaviatur aufgemalt war. Es kann so einfach sein, kostet fast nichts, jeder Zeit benutzbar, hunderprozentig geräuschlos, die Rückseite kann man für Brettspiele nutzen und wenn es mal kalt ist, muss nicht gleich die Bratsche dran glauben.
Allerdings natürlich, setzt das 'üben' auf einem solchen 'Instrument' voraus, dass der Übende sich bereits ein Klanggedächtnis erarbeitet hat. Also eine ungefähre Vorstellung davon besitzt, was erklingt wenn eine Taste niedergedrückt wird. Als Anfänger hat das selbstverständlich niemand - also ist Mozarts 'Pappklavier' in diesem Sinne eher ein Fortgeschritteneninstrument. Bleibt also die Frage: Womit soll ich bzw. meine Kinder die ersten Schritte auf einem Tasteninstrument wagen?
Häufig spielt der finanzielle Aspekt eine nennenswerte Rolle - zumal nicht klar ist, ob man in 1-2 Jahren noch dabei ist und da ist im Vergleich ein ePiano im Normalfall das empfehlenswertere Einstiegsinstrument. Aus künstlerische Sicht, also einer, die die Welt musikalisch begreift - ist meine Empfehlung ganz klar -auf jeden Fall das Klavierspielen erlernen - also - wenn die Wahl zwischen gar-nicht-Klavierspielen-lernen und Klavierspielen-lernen auf eine ePiano besteht - dann das ePiano.
Norman: Und was empfiehlst du Fortgeschrittenen oder gar Profis?
Zunächst glaube ich nicht, dass man von der Ausrüstung besessen sein sollte. Das ist zwar etwas ab vom Thema, aber ich wollte einst eine Back-Pack-Tour machen, mit Zelten und allem, was dazu gehört. Als ich im Geschäft war, traf ich einen alten Freund, den ich früher noch vom Judo kannte. Jan erklärte mir, dass er sich hier extrem vorbereitet hatte und erklärte mir alles zum richtigen Schuhwerk, ich bekam eine bestimmt zwei stündige Beratung und kaufte schließlich gute Schuhe, wobei ich diesen Kauf niemals bereut habe. Als ich ihn allerdings am Ende fragte, wo er denn nun gewandert sei, antwortete er, dass es am Ende nicht geklappt hatte. Übervorbereitet: Beim Klavier ist es genauso: Natürlich ist es eine Investition und wir fragen uns, was das richtige ist, aber ich vertrete hier eine sehr deutliche Meinung: Es muss kein Klavier sein.
Ein Klavier kann ein Erbstück sein, etwas, das dem Haus Seele verleiht, etwas, was zu einer Familie wie ein Hund dazu gehört, aber darüberhinaus haben Klaviere fast keinerlei Bedeutung mehr. Flügel werden noch gebaut um einen natürlichen Sound mit Raumfülle auf das Orchester abstimmen zu können, aber ich möchte behaupten, dass hier eher aus traditionellen Gründen auf elektronische, günstigere E-Pianos verzichtet wird. Man stelle sich LangLang an einem E-Piano vor während er mit den NewYorkerPhilharmonikern spielt. Obwohl, dass vielleicht schon vorstellbar ist, wenn er wiedermal einen anderen Werbevertrag abschließt.
Nun, wenn es also nicht um diese Traditionsbekundung geht, um das künstlerisch ästhetische, dann muss es meiner Meinung kein Klavier sein. Wenn es aber nicht nur um den pragmatischen Wohnzimmerklang geht, sondern man auch Wert auf ein Erbstück legt, das man gerne pflegen möchte, dann würde ich ein Klavier ab 8.000 Euro empfehlen und das kauft man dann nicht bei Amazon oder Ebay, sondern in einem Klavierfachgeschäft.
Klavier oder E-Piano - Was soll ich kaufen? Welches ist besser?
Artikelstruktur? Welcher Aufbau?
1. Einleitung - mit persönlicher Beschreibung
Norman: Mein Name ist Norman Schultz, ich mache meinen Doktortitel in Pittsburgh im Bereich Philosophie, bin aber dem Hausmusizieren immer treu geblieben. Im Gegensatz zu Kiril bin ich natürlich kein Berufsmusiker werde aber häufig für verschiedene Veranstaltung gefragt. So lässt man mich in der Kirche an Weihnachten den Gottesdienst spielen oder engagiert mich für Hintergrundmusik bei Banquetten. Ich spiele auch in einer Kirchenband im Hintergrund. Ich betrachte meine Ratschläge zum Klavier bzw. E-Piano eher aus der Sicht eines Autodidakten und kann womöglich ergänzende Empfehlungen geben, die nicht so weit weg von Beginnern sind, wie Kirils Perspektive.
2. Erfahrungen mit Klavieren, bzw. E-Pianos?
Norman:
Ich habe mir relativ spät ein E-Piano gekauft. Im Neubau stand ein Klavier einfach nicht zur Debatte. Damals waren E-Pianos neuere Entwicklungen, die langsam dem Klavierklang nahe kommen. Dennoch haben wir 1998 noch 2500 DM bezahlt, was gemessen an der Inflation und dem bescheidenen Einkommen unserer Familie viel Geld war. Heute verhält sich die Sache anders und bisher habe ich auf vielen E-Pianos bei mir, bei Freunden und in diversen Kirchen gespielt. Meistens sind die guten Flügel noch überlegen, und es gibt einfach ein anderes Gefühl auf diesen spielen zu dürfen.
Meine Erfahrungen mit Klavieren sind nicht sonderlich gut. Bei einem E-Piano versucht man immer die Geläufigkeit von sehr guten Klavieren zu kopieren und dadurch bin ich mit meinen Fingern einen sehr guten Lauf gewöhnt. Selbst bei Steinways habe ich daher manchmal das Gefühl, dass sie schwer zu bewegen sind. Das Klavier, was wir in meiner Schule hatten, hatte mit Dynamik auch nicht so viel zu tun. Es hatte eine unglaublich schwere Tastatur und verzerrte alle Töne. Das Klavier, dass ich in Pittsburgh habe, fällt langsam auseinander und ich frage mich immer, ob ich es nochmal stimmen soll oder ein besseres E-Piano von wo anders her bekomme.
3. Vorteile Klavier:
3.1 Ein Instrument und Erbstück
3.2 Prestige
3. Vorteile Klavier
3.1 Reparaturen
Klaviere müssen natürlich gewartet werden, zum Beispiel muss es gestimmt werden und ab und an müssen einzelne Hämmer ersetzt werden. Da sich aber Besitzer von Klavieren heutzutage ohnehin für die gehobene Preiskategorie entscheiden, fällt dies nicht übermäßig ins Gewicht. Anders bei E-Piano, wenn die Garantie abgelaufen ist und das E-Piano häufig bespielt wurde, so sind mir bei vielen E-Pianos die Hammer in der Mechanik gebrochen. Die Bauweise der E-Pianos ist nicht so, dass es günstig zu ersetzen wäre. Das heißt gerade, wenn man anstrebt virtuos zu spielen, hält sich ein Klavier länger.
3.2 Ein Erbstück
Natürlich gehört in gutes Haus ein gutes Klavier oder gar ein Flügel. Wer nach dem perfekten Stück für seine Einrichtung sucht, der kann sicher mit einem echten Klavier mehr Ernsthaftigkeit zum Ausdruck bringen. Es geht dabei nicht um eine pragmatische Entscheidung im Sinne eines Kosten-Nutzen-Verhältnisses, sondern um die beste Lösung, die lange dem Haushalt erhalten bleiben soll und vielleicht noch andere Generationen mit auf den Weg nimmt.
4. Vorteile E-Piano
Ein Yamaha Stage Piano (Externer Link) mag hier die beste Option sein. Dies hat verschiedene Gründe:
Hier ein gutes Video (räuspert sich viel): https://www.youtube.com/watch?v=b6ifI1rGoxo
Vorteil: Digitalpiano muss nicht gestimmt werden. (Stimmkosten - 150 Euro pro Jahr) entfallen.
https://www.youtube.com/watch?v=b6ifI1rGoxo
Möglichkeiten des lautlosen Klappergeräusches
Möglichkeit als Einspielpiano
Empfehlung für Digitalpianos
https://www.youtube.com/watch?v=pYXa4Io-MbA
Stiftung Warentest (20.000 views):
https://www.youtube.com/watch?v=DaIKLr6_7CM
Beste Verkaufsseite
http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Klaviere-E-Pianos/Digital-Pianos/cat-KLAVIER-PIAEPIANO
Gute Seite, die Klavier erklärt
http://www.keyboards.de/tutorials/e-piano-kaufen/
Eine Antwort von Quora:
1. Einleitung - mit persönlicher Beschreibung
Norman: Mein Name ist Norman Schultz, ich mache meinen Doktortitel in Pittsburgh im Bereich Philosophie, bin aber dem Hausmusizieren immer treu geblieben. Im Gegensatz zu Kiril bin ich natürlich kein Berufsmusiker werde aber häufig für verschiedene Veranstaltung gefragt. So lässt man mich in der Kirche an Weihnachten den Gottesdienst spielen oder engagiert mich für Hintergrundmusik bei Banquetten. Ich spiele auch in einer Kirchenband im Hintergrund. Ich betrachte meine Ratschläge zum Klavier bzw. E-Piano eher aus der Sicht eines Autodidakten und kann womöglich ergänzende Empfehlungen geben, die nicht so weit weg von Beginnern sind, wie Kirils Perspektive.
2. Erfahrungen mit Klavieren, bzw. E-Pianos?
Norman:
Ich habe mir relativ spät ein E-Piano gekauft. Im Neubau stand ein Klavier einfach nicht zur Debatte. Damals waren E-Pianos neuere Entwicklungen, die langsam dem Klavierklang nahe kommen. Dennoch haben wir 1998 noch 2500 DM bezahlt, was gemessen an der Inflation und dem bescheidenen Einkommen unserer Familie viel Geld war. Heute verhält sich die Sache anders und bisher habe ich auf vielen E-Pianos bei mir, bei Freunden und in diversen Kirchen gespielt. Meistens sind die guten Flügel noch überlegen, und es gibt einfach ein anderes Gefühl auf diesen spielen zu dürfen.
Meine Erfahrungen mit Klavieren sind nicht sonderlich gut. Bei einem E-Piano versucht man immer die Geläufigkeit von sehr guten Klavieren zu kopieren und dadurch bin ich mit meinen Fingern einen sehr guten Lauf gewöhnt. Selbst bei Steinways habe ich daher manchmal das Gefühl, dass sie schwer zu bewegen sind. Das Klavier, was wir in meiner Schule hatten, hatte mit Dynamik auch nicht so viel zu tun. Es hatte eine unglaublich schwere Tastatur und verzerrte alle Töne. Das Klavier, dass ich in Pittsburgh habe, fällt langsam auseinander und ich frage mich immer, ob ich es nochmal stimmen soll oder ein besseres E-Piano von wo anders her bekomme.
3. Vorteile Klavier:
3.1 Ein Instrument und Erbstück
3.2 Prestige
3. Vorteile Klavier
3.1 Reparaturen
Klaviere müssen natürlich gewartet werden, zum Beispiel muss es gestimmt werden und ab und an müssen einzelne Hämmer ersetzt werden. Da sich aber Besitzer von Klavieren heutzutage ohnehin für die gehobene Preiskategorie entscheiden, fällt dies nicht übermäßig ins Gewicht. Anders bei E-Piano, wenn die Garantie abgelaufen ist und das E-Piano häufig bespielt wurde, so sind mir bei vielen E-Pianos die Hammer in der Mechanik gebrochen. Die Bauweise der E-Pianos ist nicht so, dass es günstig zu ersetzen wäre. Das heißt gerade, wenn man anstrebt virtuos zu spielen, hält sich ein Klavier länger.
3.2 Ein Erbstück
Natürlich gehört in gutes Haus ein gutes Klavier oder gar ein Flügel. Wer nach dem perfekten Stück für seine Einrichtung sucht, der kann sicher mit einem echten Klavier mehr Ernsthaftigkeit zum Ausdruck bringen. Es geht dabei nicht um eine pragmatische Entscheidung im Sinne eines Kosten-Nutzen-Verhältnisses, sondern um die beste Lösung, die lange dem Haushalt erhalten bleiben soll und vielleicht noch andere Generationen mit auf den Weg nimmt.
4. Vorteile E-Piano
Ein Yamaha Stage Piano (Externer Link) mag hier die beste Option sein. Dies hat verschiedene Gründe:
- Es hat gewichtete Tasten und einen exzellenten Anschlag
- Es ist tragbar und hat einen flexiblen Anschlag
- E-Pianos können immer relativ günstig erweitert werden und mit einem MidiController am PC und guter Software wie Synthogy | Ivory Products (Externe Links) kann man sich selbst aufnehmen, und diese Aufnahmen einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen oder weiterentwickeln
- E-Pianos sind kostengünstiger und ein Instrument im Rahmen von 3000 Euro kann bereits sehr gute Klaviere immitieren
- E-Pianos müssen nicht gestimmt werden (das spart pro Jahr ca. 150 Euro)
- Dass E-Pianos lautlos sind, ist nicht ganz richtig. Nachts wird das Klappern der Tasten die Nachbarn stören, wenn ihr Schlafzimmer unter dem Klavier ist. Dennoch besteht in der der Möglichkeit die Kopfhörer aufzusetzen, ein Vorteil, weil es tatsächlich leiser ist. Man kann zum Beispiel erstmal in Ruhe üben, ohne dass es andere stören muss.
Hier ein gutes Video (räuspert sich viel): https://www.youtube.com/watch?v=b6ifI1rGoxo
Vorteil: Digitalpiano muss nicht gestimmt werden. (Stimmkosten - 150 Euro pro Jahr) entfallen.
https://www.youtube.com/watch?v=b6ifI1rGoxo
Möglichkeiten des lautlosen Klappergeräusches
Möglichkeit als Einspielpiano
Empfehlung für Digitalpianos
https://www.youtube.com/watch?v=pYXa4Io-MbA
Stiftung Warentest (20.000 views):
https://www.youtube.com/watch?v=DaIKLr6_7CM
Beste Verkaufsseite
http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Klaviere-E-Pianos/Digital-Pianos/cat-KLAVIER-PIAEPIANO
Gute Seite, die Klavier erklärt
http://www.keyboards.de/tutorials/e-piano-kaufen/
Eine Antwort von Quora:
I want to learn piano. As a beginner, which model of piano, should I buy? Which is economical?
For a beginner's perspective, I would advice you to go with a 'Digital ' piano with fully weighted keys(88).
The reason - If you start off with an acoustic piano, you might not be able to 'control' the sound and dynamics of the instrument. Whereas, a 'digital' piano will always be under your command - volumes, effects, touch and tone can be adjusted as per your learning curve.
Also, a beginner might 'irritate' some people by repetitive practising... And here again, a digital piano in which you can plug your headphones and play will come to your rescue !
Not to mention, people who say 'digital pianos' are no match to the real deal might be correct.... However, there are MANY DP's out there for all budgets which would make you feel you are 'actually' playing on a real piano !
The sounds have evolved and technology has really improved the overall experience of digital piano playing.
P.S. - For a beginner, I'd strongly recommend the Casio 'Privia' series of digital pianos. They are beautiful instruments and will not burn a hole in your wallet. Plus, they have all the above features which I discussed, so it'll keep your learning juices satisfied for many years or so !
Happy Playing :)
The reason - If you start off with an acoustic piano, you might not be able to 'control' the sound and dynamics of the instrument. Whereas, a 'digital' piano will always be under your command - volumes, effects, touch and tone can be adjusted as per your learning curve.
Also, a beginner might 'irritate' some people by repetitive practising... And here again, a digital piano in which you can plug your headphones and play will come to your rescue !
Not to mention, people who say 'digital pianos' are no match to the real deal might be correct.... However, there are MANY DP's out there for all budgets which would make you feel you are 'actually' playing on a real piano !
The sounds have evolved and technology has really improved the overall experience of digital piano playing.
P.S. - For a beginner, I'd strongly recommend the Casio 'Privia' series of digital pianos. They are beautiful instruments and will not burn a hole in your wallet. Plus, they have all the above features which I discussed, so it'll keep your learning juices satisfied for many years or so !
Happy Playing :)
KLavier lernen ohne Klavier? http://www.quora.com/How-do-I-learn-piano-with-no-access-to-a-piano
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